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sie den Erdboden verlassen haben, in den Körper des Gefolterten ein. Unterschreiben einer Erklärung, Abschwören von der buddhistischen Meditationspraxis Falun Gong etc.). Fußtritte und Faustschläge, beide werden sehr häufig eingesetzt, auch gegen die Genitalien oder andere besonders empfindliche Körperteile. Zu den verabreichten Mitteln gehören Psychopharmaka. Es gibt vereinzelte Berichte, bei denen die Opfer auch mit Hämmern gequält wurden. Die Opfer geraten in Panik. Die Schläge erfolgen oft gegen besonders empfindliche Körperteile, unter anderem im Bereich des Kopfes, der Genitalien und der Gelenke. Vor allem durch die Gürtelschnallen entstehen dabei große Schmerzen und im Kopfbereich zum Teil schwere Verletzungen.

Um ein Maximum an Schmerzen zu erreichen, gab es auch Varianten, bei denen man die Metallstacheln erhitzen konnte. Wenn ihm dies nicht gelingt, wird es mit Schlägen bestraft. Der Verurteilte wurde in den Bullen gesteckt, darunter wurde ein Feuer entfacht und der zu Folternde wurde langsam zu Tode geröstet. An ein Todesbrett fesseln Diese Bestrafung ist oft mit Isolation gekoppelt. Teilweise werden die Frauen schon vorher nackt ausgezogen. Schlafentzug mag vergleichsweise harmlos klingen dauerhafter Schlafentzug ist aber eine ungemein grausame Form der Folter, die zu einer Zerrüttung des Nervensystems und zu anderen schweren körperlichen und psychischen Schäden führt. Verletzen der Nase und der Ohren Dem Opfer werden kleine Stäbe in die Nase oder die Ohren gestoßen. Psychiatriemissbrauch Es sind Fälle bekannt, in denen die Opfer aus rein politischen Gründen in psychiatrischer Haft festgehalten werden,.B. Ihr weiteres Schicksal ist nicht bekannt. Der Messingbulle war innen hohl, seitlich mit einer Tür versehen.

Mieder (Zwangsjacke) Das Mieder besteht aus einem Stück Segeltuch mit Ärmeln. Dieses verhältnismäßig langsame Eindringen in den Körper verursacht dem Gefolterten extreme Schmerzen und kann zum Tode führen. Der Zweck polizeilicher Zwangsernährung ist jedoch nicht die Ernährung selbst. Angewandt wurde sie Sägenfolter bei Hexen, Ungläubigen, Gotteslästerern und Mördern. An den Füßen aufhängen (Großes Hängen) Das Opfer wird kopfüber an den Füßen aufgehängt. In einem Fall wurden die Hände eines Opfers in einen Sack mit einer Schlange gesteckt Weitere Misshandlungs- und Foltermethoden Brechen von Fingern und Knochen Vor allem das Brechen von Fingern ist weit verbreitet.

Wenn das Opfer auch durch Schläge und Tritte nicht mehr zum Weiterlaufen gezwungen werden kann, wird Mithäftlingen befohlen, es hinter sich her zu schleifen. Heißes Wasser über den Kopf gießen Dem Opfer wird sehr heißes Wasser über den Kopf gegossen, um es zu verbrühen. Selbst eine theoretische Hoffnung auf ein Berufungsverfahren existiert nicht. Bei einer weiteren Anwendung wird das Opfer auf einen Stuhl ohne Sitzfläche gefesselt und die Spitze des Bambusspross in den. Elektrostöcke werden auch in den Mund und in die Vagina eingeführt. Das Richtrad war im Freien platziert, damit die Vögel dem Gefolterten den Rest geben konnten - die Menschen wurden von ihnen langsam zu Tode gehackt.

Bei dieser Folter werden die Opfer in der Regel nach rund 20 Minuten ohnmächtig. Durch andere Häftlinge, andere Häftlinge befolgen, mit Aussicht auf Haftverkürzung oder -erleichterung, die Aufforderungen der Sicherheitskräfte und verprügeln und treten das Opfer. An den Händen aufhängen (einen Käfig aufhängen) Die Hände des Opfers werden gefesselt. Ein Bambusspross, die, bambusfolter ist eine, foltermethode, bei der dem zu Folternden mit Hilfe eines wachsenden. Auf Ziegeln stehen Das Opfer muss auf einem Turm aus Ziegelsteinen stehen, die Hände über dem Kopf an der Decke gefesselt. Gelingt das nicht, oder fällt das Opfer vor Erschöpfung um, wird es getreten und geschlagen. Insekten Das Opfer wird wenig oder unbekleidet im Freien gefesselt. Mit Ledergürtel und Gürtelschnalle, das Opfer liegt auf dem Boden oder steht an der Wand und wird mit dem Ledergürtel der Uniform geschlagen. Misshandlung durch Tiere Hunde Die Polizei droht mit dem Angriff eines Hundes oder veranlasst einen Hund, das Opfer zu beißen.

Anschließend begannen die Folterknechte, ihn entweder von oben nach unten zu zersägen, oder sie schnitten nur den Bauch des Ketzers auf, um ihn langsam ausbluten zu lassen. Es liegen Berichte vor, nach denen Opfer wiederholt bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen oder getreten wurden. Die Wärter befehlen den Kriminellen, die Frau zu vergewaltigen oder geben ihnen zumindest zu verstehen, dass sie sich an dem Opfer ungestraft vergehen können. Im längsten der igfm bekannten Fall wurde eine junge Frau über einen gesamten Monat zum Hocken gezwungen. Gesättigte Salzlösung, Essig, Alkohol, roter Pfeffer, Urin oder Fäkalien eingeflößt. Hunger, Durst, Schlafentzug Hunger Manche Opfer werden über zum Teil lange Zeiträume nur sehr unzureichend mit Lebensmitteln versorgt. Schläuche im Magen lassen Einigen Opfern wurde der Schlauch über Stunden im Magen belassen. Die Beine des Opfers werden überdehnt, und es erleidet entsetzliche Schmerzen. Diese Methode führt unter anderem zu starkem Brechreiz. Für Menschen, die damit gefoltert wurden, wohl eher weniger.

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Im 90 Winkel stehen Das Opfer muss, mit den Händen hinter dem Kopf, seinen Oberkörper im 90 Winkel nach vorne gebeugt halten. Langes Hocken Das Opfer muss auf zwei Beinen hocken, seinen Kopf mit den Händen halten und die Ellenbogen auf die Oberschenkel stützen. Dies löst in der Regel den Fingernagel komplett. DuMont, Köln 1996, isbn,. Schläge auf das Gesäß, diese Folter wird auch Brett weitergeben genannt.

Nähere Einzelheiten über die verabreichten Substanzen sind der igfm leider noch nicht bekannt. Laut Berichten wurde das Opfer in manchen Fällen zusätzlich gezwungen, zu tanzen, um den Schmerz zu verschlimmern. Schwert auf dem Rücken tragen Diese Position führt besonders schnell zum Einsetzen von Schmerzen und Lähmungen. Wenn sie es doch tun, dann äußern sie in der Regel den Wunsch, dass darüber nicht berichtet wird. Anschließend wurde ihm vom Folterknecht langsam jeder einzelne Knochen im Körper gebrochen, ehe der Gefolterte dann zum Sterben liegen gelassen wurde.

Bei diesem gewaltsamen Nachobenreißen der Arme werden die Schultergelenke ausgekugelt, die Ellenbogen- und Handgelenke gebrochen. Auch der Eisensarg war sehr beliebt - vorzugsweise im Mittelalter. Auch sehr heißes oder kochendes Wasser ist Häftlingen eingeflößt worden (siehe unten). Innere Verbrühungen sind die Folge. Gegen sie liegt in der Regel keine Anklage und kein Urteil vor. Wenn es darum geht, anderen Schmerz zuzufügen, kennt unsere Kreativität keine Grenzen. Manche Opfer haben große Hungerödeme entwickelt, andere waren bis zum Skelett abgemagert und zu schwach, um sich aufzurichten. Oft werden andere Häftlinge gezwungen, mit Eisenlöffeln oder anderen harten Gegenständen den Mund des Opfers gewaltsam zu öffnen.

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Auskugeln von Gelenken Das Auskugeln der Finger-, aber auch der Armgelenkte geschieht meist analog dem Brechen der Finger (s. Die Kirche war also mal sehr erfinderisch, wenn es darum ging, Ketzer und Ungläubige zu Foltern - "Glaubst du nicht an Gott, musst du Leiden - wir foltern dir den Glauben in den Geist" war die Devise und das bekamen viele Menschen zu spüren. 2, bei einem, mythBusters -Special special. In einigen Fällen sind den Opfern nasse Handtücher vor das Gesicht gehalten worden. An Handschellen aufgehängt zu werden, verursacht bereits in der einfachsten Ausführung große Schmerzen. Einige der Opfer wurden zuvor nackt ausgezogen. Diese mit Abstand häufigste Misshandlungsmethode fällt nach der Haftentlassung oft besonders ins Auge, da die Opfer zum Teil sehr ausgedehnte Blutergüsse und Verletzungen am Körper aufweisen. Das Opfer wird mit einem Knüppel, einem Kantholz oder einer Latte geschlagen, aus der bzw. Einige dieser Käfige sind Berichten zufolge mit Nägeln versehen, damit sich das Opfer nicht anlehnen kann. Sobald das Opfer die Balance verliert, stürzt der Turm um und das Opfer hängt in der Luft.

Extrem langes Hocken Das Opfer wird gezwungen, über einen sehr langen Zeitraum in der Hocke zu verharren. Der Verdächtige wurde nackt ausgezogen, anschließend mit Seilen auf die Judaswiege hochgezogen und niedergelassen. Menschen wurden zum Verhör in die eiserne Jungfrau gesteckt. Schlafentzug Die Opfer werden über Tage daran gehindert zu schlafen. Das extrem lange Hocken ist mit Schlafentzug verbunden.

Das Opfer wird über Monate in eine solche, kleine Zelle gesperrt und muss dort essen, schlafen, seine Notdurft verrichten. In einigen Berichten wurde auch nesselnde Pflanzen eingesetzt, um die Schmerzen weiter zu vergrößern. Hocken auf einem Quadrat Das Opfer muss auf einer Bodenfliese hocken, die. Auf Ziegeln, Aschenbechern oder anderen kantigen Gegenständen knien Das Opfer muss sich hinknien. Wer schon mal lange stehen musste, ohne sich bewegen zu können (Angelobung beim Bundseheer zum Beispiel weiß, wie unangenehm das nach einiger Zeit rund um Genick und Schultern wird. Eine Variation dieser Methode ist es, das Opfer mit Handschellen an einen Baum oder an eine Stange zu hängen. Das Seil schneidet sich in das Fleisch des Opfers. Glühende Eisenstangen Einigen Opfern sind mit glühenden Eisenstangen schwere Verbrennungen zugefügt worden.

Nach einiger Zeit kommt es zu blutenden Wunden. Vielmehr soll der Wille und der Widerstand des Opfers gebrochen werden. Berichten zufolge ist es zu Todesfällen gekommen, wenn die Opfer mehrfach nacheinander auf diese Weise misshandelt wurden. Waren seine Antworten nicht das, was der Befrager hören wollte, wurde durch die kleinen Öffungen von Außen mit Messern und spitzen Gegenständen eingestochen, denen der Mensch drinnen nicht ausweichen konnte, ohne sich selbst an den Stacheln zu verletzen. Der Kniebrecher wurde um die Gelenke angelegt(auch mal gerne um die Armgelenke oder um den Ellenbogen) und langsam zugedreht. Die Elektroschocks hinterlassen Brandnarben. Im Winter im Freien stehen, das Opfer muss bei beißender Kälte über Nacht im Freien bleiben oder auf Schnee oder Eis stehen. Der Gefolterte getötet wird.

Eiskaltes Wasser über den Kopf gießen Dem Opfer wird ein Eimer eiskaltes Wasser über den Kopf geschüttet. Andere Formen sexueller Gewalt Die Perversion von einigen Angehörigen der Sicherheitsorgane in der Volksrepublik China kennt kaum Grenzen. Die Ärmel sind länger als die Arme und mit Bändern ausgestattet. Schwere Blutergüsse und zum Teil offene Wunden sind die Folgen. Flugzeug Das Opfer steht mit dem Kopf nach unten und den Händen seitlich nach oben gestreckt (wie die Flügel eines Flugzeuges) an der Wand. Zum Teil erhalten Gefangene über Tage gar keine Essensration. Folterer oder andere Häftlinge steigen anschließend auf das Bett, gehen auf und ab und springen.

Wasserkerker Das Opfer wird nackt in einen Eisenkäfig gesperrt und bis zum Hals in Wasser abgesenkt. 30 x 30 cm misst. Der Stab wird zuerst in einen Finger getrieben. Erzwungenes Verharren in schmerzhaften Positionen, das Opfer muss oft über mehrere Tage hinweg und in manchen Fällen auch gefesselt in einer bestimmten Position verharren. Sitzen auf kantigen Gegenständen Das Opfer muss lange Zeit auf kantigen Gegenständen sitzen, ohne sich bewegen zu dürfen. Aus dem GULag der Sowjetunion ist bekannt, dass in einigen Fällen die Opfer auf diese Weise getötet wurden. Langes Stehen auf einem Bein Das Opfer wird gezwungen, das Gleichgewicht auf einem Bein zu halten.

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1, einem Bericht zufolge wurde die Bambusfolter auch. Um Opfer zu zwingen, den Mund zu öffnen, bedient sich die Polizei roher Gewalt. An Gitter gefesselt hocken oder stehen Auch in dieser Position ist es dem Opfer unmöglich, zu schlafen oder zu essen. Auch männliche politische Gefangene werden Opfer sexueller Gewalt durch Kriminelle oder Wärter. Schläge mit einem Kabel werden als noch schmerzhafter beschrieben als Misshandlungen mit dem Uniformgürtel. Unter den hygienischen Bedingungen in den Lagern und Haftanstalten der Volksrepublik China ist es fast unausweichlich, dass sich solche Verletzungen anschließend entzünden.